muth der Bewegung, ſie hatte eine Stimme voll tiefen Wohlklangs. Aber der Glanz, das Blendende ihrer Erſcheinung war doch dahin, und was Cöleſtine am ſicherſten beruhigte, war die ungetrübte, helle Seelenruhe, womit Bianca und Karl ſich begrüßten.
Ein Händedruck Cöleſtinens ſagte es Karl, was in ihr vorgegangen, und daß von dieſem Augenblicke an nichts mehr ſie trenne!
Der Freiherr hatte Erfriſchungen in den Pa⸗ villon bringen laſſen. Er bat in den gewähl⸗ teſten Ausdrücken, welche„zu ſeiner Zeit“ die Geltung eleganter Wendungen beſeſſen, die Für⸗ ſtin, es ſich gefallen zu laſſen mit dem, was das Haus eines Landedelmanns nach ſolchen Schreckensſcenen zu bieten vermöge. Die Für⸗ ſtin gewährte ſeine Bitte. Sie erzählte, wie glücklich es ſich getroffen, daß die Vorhut der Heeresabtheilung, welche der Fürſt K. befehligte, eben aufgebrochen und im Vorrücken begriffen


