44
Was war anders zu machen? Er wartet im gegenüberliegenden Eckzimmer.
Die Fürſtin ſtand eine Weile nachdenklich da; dann ſagte ſie:
Wir werden ihn jetzt freilich hier behalten müſſen. Führen Sie ihn herein: ſagen Sie ihm, wen er ſehen wird; das Uebrige überlaſſen Sie mir.
Der Marquis ging und kehrte nach wenig Augenblicken zurück. Mit ihm trat Karl in das Cabinet.
Sie hier, Sie alſo wirklich in Paris, und das jetzt noch, durchlauchtigſte Frau? Und Sie, Gräfin Bianca? Ich traue meinen Augen nicht.
Und doch ſind wir es, verſetzte Bianca mit herzlicher Freude über das Wiederſehen und Karl die Hand reichend.
Sie ſehen Bianca an, Sie ſtaunen, wie glücklich ſie ihrer Krankheit entronnen iſt, nicht wahr, Herr von Schwalborn?


