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ich vermuthete, daß er ſeinen Feind dort finden würde. Auch erſchien dieſer in der That, aber begleitet von einem mir unbekannten Weibe. Hr. von Schwalborn wechſelte einige Worte mit ihm und reichte ihm ſeine Karte. Zum Unglück jedoch verſtand das Mädchen am Arme Lambert's die deutſche Sprache, und es zeigte ſich, daß ſie Niemand anders war, als Theroigne de Meri⸗ court, jenes Scheuſal, welches die incarnirte Re⸗ volutionsfurie ſcheint. Sie wollte uns verhaf⸗ ten laſſen, und wir ſind nur durch die ſchleu⸗ nigſte Flucht ihr entgangen.
Das iſt ſchlimm, das iſt höchſt fatal! rief die Fürſtin erſchrocken aus.
Ich habe Hrn. von Schwalborn nicht in ſeine Wohnung zurückführen dürfen, da er unvorſich⸗ tiger Weiſe ſeine Karte bereits in die Hände ſeines Feindes gegeben hatte, und deßhalb ihn hierher gebracht.
Hierher? Es iſt zu früh, ihn einzuweihen!


