— 318—
Himmels entgegen zu arbeiten, und wie er in ſeiner eigenen fuͤr einen Andern ausgeſtellten Schlinge gefangen ſey. Als er geendet hatte, begruͤßte die ganze Verſämmlung ihn als ihren
Koͤnig; die Volksmenge, welche einen Raum von zehn Quadratmeilen mit ihren Koͤpfen gleichſam pflaſterte, rief aus:„Langes Leben dem Koͤnige Acota und ſeiner reizprangenden Prinzeßin Ba⸗be⸗bi⸗bo⸗bu, der Rahm⸗Torte des Entzuͤckens!“
Wer kann den Verſuch wagen, den pracht⸗ vollen Umzug zu beſchreiben, der an dieſem Abende gehalten ward? wer koͤnnte des Koͤnig Acota ſtolze und prunkende Haltung ſchildern, oder die ſtrahlenden Augen der reizerfuͤllten Prinzeßin Ba⸗be⸗bi⸗bo⸗bu? Soll ich erzaͤhlen, wie ſich die Nachtigallen zu Tode ſangen— ſoll ich——
„Nein, laß das,“ unterbrach ihn der Paſcha; „nur eines laß uns wißen— wurde die ſchoͤne Ba⸗be⸗bi⸗bo⸗bu endlich vermaͤhlt?“
„Das wurde ſie an eben dieſem bonde, erlauchte Hoheit.“
uulah ſey geprieſen!“ hob der Paſcha wirder
——


