Teil eines Werkes 
3. Band (1835)
Entstehung
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26.

ſer Hakim entſchieden hatte. In ſeiner Hand hielt er den Schluͤßel zur Pforte, welche das Reich der Todten oͤffnet; und was koͤnnte ich mehr ſagen? er ſprach lebe, und der Glaͤubige lebte; er ſprach, ſterbe und die Houris empfingen ihn im Paradieſe.

Ein Beſedi! ein Anbeter des Teufels! rief Muſtapha..

Mag er und mag ſeines Vaters Grab auf ewig unflaͤtig ſeyn! antwortete der Paſcha.

Vierzehn Tage blieb ich unter den Haͤnden des Hakim, bevor ich wieder umhergehen konn⸗ te; nachdem ich uͤberlegt hatte, empfand ich Zweifel daruͤber, ob es nicht gerathener ſeyn moͤgte, eine friedlichere Lebensbeſchaͤftigung vor⸗ zunehmen. Der Hakim ſprach unſere Sprache ſehr gut, und ſagte eines Tages zu mir:Du biſt beßer geeignet Wunden zu heilen, als ſie zu ſchlagen. Du ſollſt mir helfen, denn er, der zezt mit mir iſt, will nicht bleiben.