Teil eines Werkes 
3. Band (1835)
Entstehung
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8

Nein, nein, liebſte Mutter, verbanne Du

jede Hoffnung, denn ich ſah ſeinen Kopf ab⸗ ſchneiden.

Biſt Du voͤllig uͤberzeugt, daß Du ſeinen Koͤrper erblickteſt, dem der Kopf abgeſchnitten war?

Voͤllig uͤberfuͤhrt, denn ich war r Zengr bei dem Abſchneiden.

Wenn das iſt, erwiederte meine Mutter, ſo kann er nie wieder zuruͤckkommen, das iſt klar genug. Allah akbar Gott iſt groß! Alſo muͤßen wir trauern.

Nun lief meine Mutter heulend und krei⸗ ſchend hinaus vor die Thuͤr, raufte ſich die Haare aus und zerriß ihre Kleider; dies er⸗ regte die Aufmerkſamkeit und das Mitleiden ihrer Nachbaren, die herzu kamen und fragten was es gaͤbe.

Ach! Wahi! das Haupt meines Hauſes iſt nicht mehr ſchluchzte ſiemein Herz iſt bitterer Schmerz meine Seele iſt verdorrt meine Leber iſt wie Waßer ach! Wahi! ach! Wahi! Dann begann ſie wieder zu wei⸗