Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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zur Verfuͤgung der Inquiſition geſtellt wer⸗ den.

Deine Hoheit uun ſich leicht vorſtellen, daß dieſe Neuigkeiten mir gar nicht angenehm waren; inzwiſchen hatte ich mich genugſam in

der Gewalt, um meine Gefuͤhle verbergen zu

koͤnnen; aber es war mir doch, als muͤßte jeg⸗ licher Bißen, den ich in den Mund ſteckte, mich erſticken.

Die Sache wurde noch viel ſchlimmer, bevor das Mittagseßen beendigt war; dem Markis wurde ein Brief von meinem angenommenen Vater, dem Grafen de Rouille, gebracht, der ihm ſchrieb, es waͤren ihm ſo widerſprechende Berichte mitgetheilt, daß er bis jezt noch nicht der Wahrheit auf den Grund kommen koͤnne. Einigen Nachrichten zufolge ſollte ſein aͤlteſter Sohn leben, und auf dem Schloße des Markis verweilen; andere behaupteten, er ſey ermor⸗ det; wieder andere Perſonen wuͤnſchten ihm in Briefen Gluͤck, zu der Rettung eines ſeiner Soͤhne. Er bat den Markis, ihm den genauen Hergang der Sache mitzutheilen, und durch den Überbringer dieſes Schreibens ihn wißen zu