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ſachte ich bei jenem recht große Unzufriedenheit dadurch, daß ich den hohlen Zahn entweder ab⸗ brach und den Stumpf im Zahnfleiſche ſizen ließ, oder daß ich mich im angegebenen Zahn verſah und anſtatt des erkrankten, eine voͤllig geſunde Kau⸗Maſchine herauszog. Doch im Aderlaßen machte ich viel ernſthaftere Verſehen; mehr als einmal ſchnepperte ich ſo tief, daß die Arterie geoͤffnet wurde, waͤhrend ich die Ader
verfehlte; die Folge davon war, daß ich ſpaͤter
niemals dazu gebraucht wurde, ausgenommen etwa von einem Ehemanne, der ſein zaͤnkiſches Weib gern los ſeyn wollte, oder auch von Neffen, die uͤber den Geſundheitszuſtand eines ewig lebenden Oheims in lebhafter Unruhe waren. Inzwiſchen bemerkte mein Vater mit der groͤßten Richtigkeit:„alles Ding muß ſei⸗ nen Anfang nehmen,“ und weil ich nur an lebendigen Weſen mich uͤben konnte:„Indivi⸗ duen müßen fuͤr das große Gemeinwohl der Menſchheit leiden.“ Im zwanzigſten Jahre war ich ein vollendeter Bartſcheerer.
Aber ſo ſchnell ich auch meine Laufbahn wan⸗
delte, war ich doch nicht dazu auserſehen,
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