Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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halb der Stadt aufgeſtellt werden ſollte, kehrte ich zu meiner Fan lie heim, um bis zum lez⸗ ten Augenblicke bei den Meinigen zu verwei⸗ len, nachdem ich meine von den Pilgern ge⸗ mietheten Kameele der Aufſicht eines Gehuͤlfen anvertraut hatte, der mich auf meinen Reiſe⸗ zuͤgen begleitete. Am andern Morgen ſagte ich meiner Frau und meinen Kindern Lebewohl; eben wollte ich mein Haus verlaßen, als mein juͤngſtes Kind, ein Maͤdchen, etwa zwei Jahre alt, mich zuruͤckrief und bat, ich ſolle umkehren, um ihr die Abſchiedsliebkoſung zu geben. Ich hob ſie in meinen Armen auf„ und ſie ſteckte wie gewoͤhnlich ihre Hand in die Taſche meines offnen Wammſes, wie ich meinte, in der Abſicht ſich das Obſt herauszuſuchen, welches ich ihr mitzubringen pflegte, wenn ich vom Bazaar zuruͤckkehrte; doch dieſesmal war

keines vorhanden; ich legte das Kind zuruͤck in die Arme der Mutter und eilte fort, damit ich

nicht zu ſpaͤt auf meiner Stelle eintreffen moͤge.

Deine Hoheit weiß, daß wir nicht einer hin⸗ ter dem Andern herziehen, wie das die meiſten Karavanen thunz; ſondern alle in einer graden