Teil eines Werkes 
1. Band (1835)
Entstehung
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Sklave! erwiederte Muſtapha mit ſtren⸗ gen Blicken, weil er hoffte den Mann durch Drohungen zur Erfuͤllung ſeines Wunſches zu bringenSklave, davon bin ich nicht ge⸗ wiß es lag viel raͤthſelhaftes in den Wor⸗ ten. Deineharte Rinde konnte Seine er⸗ lauchte Hoheit den Paſcha bezeichnen ſollen; deine Zaͤhne abnuzen mag Anforderun⸗ gen der Regierung bezeichnen, und weil Du ſo feſt verſicherteſt, daß der gluͤcklich ſey der die harte Rinde habe ſo iſt das ganz ſo viel als ſagteſt Du damit, Du wuͤrdeſt Dich freuen eine Rebellion anzuſtiften. Heiliger Prophet! Mag die Seele Deines Sklaven nie in den erſten Himmel kommen erwiederte der Mann,wenn ich damit das

geringſte mehr ſagen wollte, als dieſe Worte

ausſprechen; waͤre Deine Hoheit ſo oft ohne einen Mundvoll Brod geweſen, als Dein Sklave das war, ſo wuͤrdeſt Du mit mir die Richtig⸗ keit der Bemerkung anerkennen.

Es hat wenig zu bedeuten ob ich mit Dir uͤbereinſtimme, oder nicht, gab der Vezir zur

Antwort,nur ſoviel habe ich Dir zu ſagen, J. 4