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„Wallah ſil Nebi! Bei Allah und dem Pro⸗ pheten! Deine Hoheit iſt an dieſem Abend in kurzweiliger Laune,“ erwiederte Zeinab und wandte ſich herum, das Gemach zu verlaßen.
„Im Gegentheil, ich bin ſehr ernſter Laune; was ich geſagt habe iſt mein Wille; und ich erwarte Du wirſt meinen Wunſch erfuͤllen.“
„Iſt mein Gebieter wahnſinnig? oder hat er zu viel vom Rebenſaft genoßen, den unſer Prophet verboten hat? Allah Kibur! Gott iſt allmaͤchtig— man muß zum Hakim ſchicken.“
„Willſt Du thun, wie ich Dir befohlen habe?“ fragte der Paſcha zornig.
„Laͤßt mein Gebieter ſeine Sklavin rufen um ſie zu beleidigen! Mein Blut iſt von dem entſezlichen Gedanken, wie Waßer geworden! — Den Harem ſchaͤnden!— Min Allah! Gott verhuͤte!— Wuͤrde dann nicht der Verſchnit⸗ tene bereit ſeyn, und der Sack?“
„Allerdings, das geſtehe ich ein; aber dem⸗ ungeachtet muß es geſchehn.“
„Es ſoll nicht geſchehn,“ erwiederte die Fa⸗ vorite—„iſt mein Gebieter vom Himmel heim⸗ geſucht? oder iſt er vom Scheitan beſeßen?“


