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ſein Steuer richten wird, je nachdem ſie das ihrige haͤt.— S' wird ein langes Fechten unter Segel ſeyn, und wenn einer von ihnen die Flagge ſtreicht, wird dem Andern nicht viel zu ruͤhmen bleiben. Vielleicht moͤgen ſie zulezt die Segelſtriche abkehren— vielleicht auch als Gefaͤhrten mit einander fortſegeln. Gott al⸗ lein kann's wißen; dies aber weiß ich, daß Tom's Liebchen ſo voller Neckereien und loſer Streiche ſeyn mag, als ſie will, aber Tom's Frau nicht— Urſach von wegen?— er wird ſie in Zucht halten.— Nun gute Nacht;— ich habe weit zu gehen.“ Als ich zu Hauſe ankam, fand ich Marie allein.„Iſt Tom hier geweſen?“ fragte ich. „Weshalb fragſt Du danach?“ erwiederte ſie. „Weil ich Antwort darauf wuͤnſche, wenn's Dir gefaͤlt.“ „Nun ja, er war hier, und war ungemein
vergnuͤglich.“
„Das iſt er jederzeit;“ ſagte ich. „Und wo magſt denn Du geweſen ſeyn?“— Ich erzaͤhlte es ihr und dann fuhr ſie fort:
„Alſo ſahſt Du den alten Domine. Sprich,
was ſagte er von mir?“ „Das werde ich nicht,“ gab ich zur Antwort,


