Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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er ſich wie zuvor und erfaßte mit den Zaͤhnen den Sizboden der Beinkleider ſeines Vaters; der alte Tom aͤchzte, denn ſein Sohn hatte in mehr als in das Gewand gebißen; dieſer wech⸗ ſelte alsdann ſeine Arme, um ſeines Vaters Leib zu umſchlingen von da gewann er den Wammskragen vom Kragen klomm er auf die Schultern des Alten, und erfaßte nun das Zugſeil oberhalb und befreite ſeinen Vater da⸗ durch von ſeinem Gewichte.

Mein Vater, ſeyd Ihr nun beßer! rief Tom, als er ſchwer athmend oben am Zug⸗ ſeile klammerte.

Keine zehn Sekunden kann ich mehr halten, Tom ſ' geht nicht laͤnger. die Fauſt will nicht mehr packen.

Vater, wenn Ihr mich liehe, haͤngt Euch mit Euren Augliedern feſt, rief Tom in To⸗ desangſt.

Es war in der That ein graͤßlicher Augen⸗ blick; ſie ſchwebten jezt mindeſtens ſechszig Fuß uͤber dem Lichter in der Luft; die Leute an der Krahnſpinde wirbelten das Schwungrad herum, und endlich war ich gluͤcklich genug, ſie Beide zum untern Boden des Waarenhauſes hereinzuziehen; der alte Mann war dermaßen