Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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n'est-ce pas?« bemerkte Madame, deren gute Laune wiederkehrte, und ſie laͤchelte recht hold⸗ ſelig der Wirthin zu.

»Vi;« ſagte dieſe, die einſah, daß ſie einen Verſtoß begangen und aͤngſtlich das Ende des Zwiegeſpraͤches abgewartet hatte. Von nun an wurde ſie ſchweigſamer und ſprach wenig bis zum Ende der Tafel.

Zulezt erhoben die Damen ſich vom Nach⸗ tiſche, aber auch die Herren ſaßen nicht lange mehr; der Kaffe ward angeſagt und wir ver⸗ ließen den Speiſeſaal. Eine Menge Franzoͤſi⸗ ſcher Liqueure ward umhergereicht, Turnbull aber verlangte ein Glas Branntwein, als ei⸗ nen Feſtſezer.

Seine Frau rief:o mein Kopfſchmerz!

Von nun an ward die Geſellſchaft langwei⸗ lig. Lord Babbleton ſchlief auf dem Sopha ein. Herr Peters beſchaute die im Zimmer aufge⸗ haͤngten Gemaͤlde und fragte nach dem Namen der Meiſter.

Ich habe es wirklich vergeßen, ſagte die Hausfrau,aber Sie, Herr Drummond, ſind ein Kenner, von wem, glauben Sie, iſt die⸗ ſes Bild? ein ſehr werthloſesich bin