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nicht aͤndern,“ troͤſtete mich bei dem Mißge⸗ ſchicke meines Lebens;„ſ'naͤchſte Mal mehr Gluͤck,“ machte mich hoffend in die Zukunft blicken; und„nimm's kaltbluͤtig“ ward Gegen⸗ ſtand meines tiefen Nachdenkens, bis ich in noch tiefern Schlaf ſiel; denn ich hatte genug⸗ ſame Einſicht um zu bemerken, daß mein Va⸗ ter ſein Leben verlor, weil er ſeinen eigenen Grundſaͤzen nicht treu blieb; dieſe Wahrneh⸗ mung machte meinen Glauben an die Untruͤg⸗ lichkeit jener Lehrſpruͤche nur noch feſter.
Ich habe angefuͤhrt, worin meines Vaters Nachlaß beſtand, und der Leſer wird vermu⸗ then, daß von muͤtterlicher Seite die Verer⸗ bung in nichts beſtand. Unmittelbar war das freilich der Fall, aber mittelbar bewaͤhrte ſie ſich mir als eine ſehr gute Mutter, und dies zwar durch die außerordentliche Weiſe, in wel⸗ cher ſie die Welt verlaßen hatte. Waͤre ſie ge⸗ woͤhnlichen Todes verſtorben, ſie waͤre gar nichts werth geweſen. Nicht einmal Burke haͤtte von ihr Gebrauch machen koͤnnen; weil ſie aber ſo ſtarb, wie es der Fall wirklich war, wurde ihre Aſche zur Quelle des Reichthums. Das Bett, in deßen Mitte ihre Ueberreſte lagen, ſogar die Bettvorhaͤnge wurden an's Land ge⸗


