Teil eines Werkes 
1. Theil (1835)
Entstehung
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merkte der Eigenthuͤmer ſeiner Frau, dann fragte er:Wie iſt Dein Name?

Jakob Ehrlich.

Kannſt Du leſen und ſchreiben?

Nein; gab ich zur Antwort und gebrauchte wiederum meines Vaters Worte:nein; ich wollt', ich koͤnnt's.

Nun gut, armer Junge, wir wollen ſehen, was zu thun iſt, ſagte der Eigener.

Ich weiß, was zu thun iſt, hob ich wie⸗ der an,Sie muͤßen gleich ein Paar Leute hinſchicken um Anker und Kabel zu holen, be⸗ vor die Boye abgeſchnitten und fortgetrieben wird.

Haſt recht, mein Burſche, das muß auf der Stelle geſchehen; ſagte der Eigenthuͤmer, und fuͤr Dich wird's nun am Beſten ſeyn, mit Sarah hinab in die Kuͤche zu gehen; die Koͤchin wird'n Auge auf Dich haben. Sarah, liebes Kind, bring' ihn hinab zur Koͤchin.

Das kleine Maͤdchen winkte mir und ich folgte. Ganz erſtaunt war ich uͤber die Laͤnge und Mannichfaltigkeit derSchiffsleitern, denn als ſolche betrachtete ich die Treppen; endlich kam ich hinab; die kleine Sarah uͤber⸗ brachte der Koͤchin die Weiſung in Betreff mei⸗