geweſen iſt.“ Dann fuͤhrte er ſeine Pfeife wieder zum Munde, und rauchte fort, wie zuvor.
Mein Vater hatte richtig geurtheilt. Joſt mußte es ſeyn der jenes Geraͤuſch im Waßer verurſachte, welches ihn aus ſeinen Betrachtun⸗ gen aufſtoͤrte; denn am folgenden Morgen war Joſt nirgend zu finden, Inzwiſchen ward er einige Tage ſpaͤter aufgefunden; nur war, wie die Tageblaͤtter ſich ausdruͤcken und wie man ſichs leicht vorſtellen mag;„der Lebensfunke erloſchen,“ zudem hatten die Aale und Kaul⸗ barſche ſeine Naſe und einen Theil ſeines dickbackigen Geſichtes abgenagt, ſo daß mein Vater ganz richtig von ihm ſagte;„er ſey Niemandem nichts mehr nuz'.“
Am Morgen nach dem Unfalle war mein Vater fruͤh auf und vermißte den armen kleinen Joſt. Er ging in die Kajute, rauchte ſeine Pfeife und ſagte nichts. Weil mein Bruder nicht nach gewohnter Weiſe zum Fruͤhſtuͤck kam, rief meine Mutter ihn mit keifender Stimme; Joſt aber hoͤrte ſie nicht und war ſtumm wie ein Fiſch. FJoſt oͤffnete den Mund nicht zur Antwort und mein Vater eben ſo wenig.— Darauf verließ meine Mutter die Kajuͤte und ging rings auf dem Lichter umher, ſie ſchaute in den Hunde⸗


