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tel zitternd und zaͤhneklappernd zuruͤck, als haͤtts er am heftigſten Fieberanfalle gelitten. Einige Glaͤſer voll ſtarken Branntseins mußten ihn ſtaͤrken, und bevor der Tag ſich neigte, waren Winterzettel und Squenz, der eine durch ange⸗ wandte Magenſtaͤrkung, der andere, um ſeine Schmerzen zu betaͤuben, auf das Mindeſte ge⸗ ſagt, im Zuſtande angehender Trunkenheit. Wie es aber im Leben fuͤr Alles eine Zeit gibt, kam auch die Zeit unſerer Ruͤckkehr heran.— Der Abend war luſtig verbracht, ein Lied folgte dem andern, Zinnblatt verſuchte ſein Klappen⸗ horn, es wollte aber nicht ſtimmen; auch die Floͤte vernachlaͤßigte die halben Toͤne;— den Damen ſchien es, als wuͤrden die Herren et⸗ was zu vorlaut, kurz, es war Zeit zum Auf⸗ bruche. Die Koͤrbe wurden gepackt und halb
leer in das Boot geſezt.— Vom Wein war
nur wenig uͤbrig; nach Titanias Anordnung ſollten nur die Schuͤßeln, Teller u. ſ. w. zu⸗ ruͤckgegeben, alle Speiſen aber unter die Kahn⸗ fuͤhrer vertheilt werden. Die Geſelſſchaft ſchiffte ſich recht munter wieder ein, wir hatten die Ebbe zur Huͤlfe bei unſerer Ruͤckkehr.— Eben als wir abſtoßen wollten, wurde bemerkt, daß der Eiseimer unter dem Baume ſtehen geblie⸗


