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vor, auf der ein Zettel mit großen Buchſta⸗ ben die Worte:„Caſtor⸗Oel“ zu leſen gab.
Das Ungluͤck lag am Tage; tief erſeufzte Winterzettel, erhob ſich von ſeinem Size, denn er fuͤhlte ſich wirklich ſehr krank. Widerwaͤrtig⸗ keiten, die Einzelne betreffen, vermehren ge⸗ meiniglich die allgemeine Munterkeit und Win⸗ terzettel's Unfall brachte die naͤmliche Wirkung hervor, als der von Squenz. Aber wo war der arme Squenz dieſe ganze Zeit uͤber? Er hatte ſich den eiſernen Keßel holen laßen, in welchem die Suppe erwaͤrmt worden war, hatte dieſen mit Themſewaßer angefuͤllt und ſeine verbrannten Haͤnde in das kuͤhlende Element getaucht. So ſaß er, als Winterzettel nach eben der Gegend kam, und Sauenz fuͤhlte ſich or⸗ dentlich getroͤſtet durch den Anblick der Leiden ſeines Feindes; dieſer Anblick linderte ſeinen ei⸗ genen Schmerz mehr, als alles Themſewaßer. Er ſtand auf, ließ Winterzettel mit aufgehobe⸗ nen Haͤnden gegen einen Baum gelehnt in ſei⸗ ner Pein ſtehen, ging zur Geſellſchaft und trank n das Wohlergehen der Damen, bis er mehr
ls halb berauſcht war.
Nach einer halben Stunde kehrte Winterzet⸗
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