Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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Winterzettel hielt nicht der Muͤhe werth zu antworten. Munter trieb uns die rauſchende Fluth den Strom hinauf zwiſchen den mannich⸗ fach geſchmuͤckten Ufern hin, bis wir zu einer kleinen Inſel gelangten, auf welcher dieſer Pick⸗ nick gehalten werden ſollte. Die Geſellſchaft ſtieg aus und war emſig mit der Auswahl eines fuͤr dies Feſt geeigneten Plazes beſchaͤftigt. Squenz entfernte ſich in moͤglichſter Eile von Winter⸗ zettel, den er fuͤrchtete; dieſer lezte blieb am Ufer und, ſagte zu dem, Caliban benannten, Manne:„Ihr habt doch den Salad nicht ver⸗ geßen, Jenckins?“

„Nein, Herr, ich ſelber trug ihn her; er iſt oben auf den andern Sachen in dem kleinen Packkorbe.“ 4

Herr Winterzettel, dem Anſcheine nach ein be⸗ ſonderer Freund von Salad, war durch die Antwort befriedigt und wandelte langſam weiter.

„Nun,“ ſagte Tom, ſich die Stirn mit dem Taſchentuche trocknend,„fuͤr nichts in der Welt haͤtte ich dies verfehlen moͤgen. Ich wuͤnſchte nur, daß Vater ebenfalls hier waͤre.— Die junge Dame wird hoffentlich noch mal ſingen, eh' wir abfahren.“,

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