Teil eines Werkes 
2. Theil (1835)
Entstehung
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hatte, mogte man ihm ganze Kruͤge voll ſtar⸗ ker Getraͤnke anvertrauen und ſicher davon ſeyn, daß er keinen Tropfen Loſten wuͤrde.

Hol's Boot an die Seite, Jakob, ſchnell! ſagte Tom, als ſein Vater in die Kajuͤte ging, uns eine leere Flaſche herauszunehmen. Tom lief vorn in den kleinen Raum hinab und brachte eine alte Flinte herauf, die er unter die Spiegelbaͤnke im Boote ſteckte, bevor der Alte wieder auf das Verdeck kam. Dieſer brachte uns alsdann die Flaſche und Tom lockte den Hund Tommy.

Was? willſt den Hund doch nicht mitneh⸗ men? Wozu das? Ich brauche ihn hier, damit er Wache mit mir haͤlt, ſagte der Alte.

Bah! Vater! warum wollt Ihr den armen Teufel nicht'mal am Ufer umherlaufen laßen. Er muß Gras freßen, ſ' iſt noͤthig, ich habe ihn ſchon dieſe Paar Tage darauf angeſehen. Wir kommen vor Dunkelwerden zuruͤck.

Nun, nun, mach's wie Du willſt, Tom!

Tommy ſprang in's Boot hinab und wir ruderten davon.