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nach zwoͤlf Uhr ließen wir den Anker oberhalb der Putney⸗Bruͤcke fallen, und der junge Tom, der mich zu erheitern wuͤnſchte, ſchlug mir vor,
an's Ufer zu fahren, um uns etwas zu er⸗ gehen.
„l thut das, meine guten Jungen,“ ſagte der alte Tom,„Dir wird's wohl thun, Ja⸗ kob, weshalb hier ſizen und's Ende der Ebbe verdrießlich abwarten. Ich will auf die Barke achten.— Vergeßt ihr nicht das Boot gut feſt zu binden, und nehmt die Handruder mit Euch in's Wirthshaus dort. Gegen die Zeit, daß ihr wiederkommt, will ich's Abendeßen in der Fahrt haben, und dann wollen wir uns 'nen froͤhlichen Abend machen. S' iſt'n arm⸗ ſelig Herz, was ſich niemals freuet; Tom, nimm Du'ne Flaſche mit an's Land, laß die auffuͤllen und bring ſie mit zuruͤck. Hier iſt's Geld. Aber ich ſage, Tom:„klare Hand.“
„Klare Hand, Vater!“ erwiederte Tom. Es iſt nur Gerechtigkeit anzufuͤhren, daß Tom ſein Verſprechen jederzeit hielt; ganz be⸗ ſonders aber, wenn das Wort„klare Hand“ geſprochen war. Wenn er dieſes Pfand gegeben


