Der alte Commodore.
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»Ich bin feſt überzeugt, daß er es war— ja, ja; er faßte mich ſcharf in's Auge, und ſtellte mir plötzlich die Querfrage, die den übrigen Richtern völlig überflüſ⸗ ſig zu ſein ſchien,'ob ich jemals in der Gegend von Treſtletree⸗Hall geweſen wäre? Thor, der ich war, daß ich dieſe Frage verneinte. Aber ich wollte nicht, daß die über mich gekommene Schande ſich auch den thenren Meinigen mittheilte. Als Jacques le Meunier litt ich bloß allein; welches Elend aber würde es für uns Alle geweſen ſein, wenn ich, ein faſt überwieſener Verbrecher, als anerkannter Sohn der Lady Aſtell und als Neffe Sir Octavius Bacuiſſart's hätte ſterben müſſen!«
»Noch ſolch ein garſtiges Wort, Auguſtus, und ich höre auf, Dich liebzuhaben,« ſagte die leidenſchaftliche Rebelka. 9l
»Wie aufrichtig ich auch den ganzen Hergaug dars legte, ward meinen Erklärungen doch nur Geringſchä⸗ tzung entgegen geſetzt. Die verrätheriſchen Papiere in Mainſprings Kleidern, welche man bei mir hatte finden müſſen, zeugten fürchterlich gegen mich, und einer der
gefangenen Spione ſchwur hoch und theuer, ich ſei Der⸗ jenige, der im Handgemenge den Polizeiofficianten nie⸗ dergeſtoßen hätte. Doch Aergeres noch ward an mir gethau. Man führte mich in's Spital zu dem dem Tode nahe Verwundeten. Der Aermſteler meinte, ſo⸗ fort mich als ſeinen Mörder zu erkennen⸗ und erblärte dieß unumwunden.“«
»Möge Gott ihm vergeben!« lallte Rebekka. 1
»Gett wird's, denn der Unglückliche ſagte gewiß nur das, was er feſtiglich glaubte. Ich ward nun in meinen Kerker zurückgeſchleppt, um noch ſchärferen Un⸗
terſuchungen unterworfen zu werden. Es war Abend, als man mich zurückführte. Da ich mich überaus kör⸗


