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ihm in die Wimpern getrieben hatte—»Nun, Ardent, was denkſt Du davon?«
„»Wovon, Vater?«⸗
„»Von dem Schiff und allem, was auf dem Schiffe vorgeht.«
„Daß zu unſerem Heil eine gütige Vorſehung über uns wacht,« antwortete ich.
»Ja wohl, Ardenk! biſt ein guter Junge, daß Du an Vorſehung denkſt. Ich hege hohe Verehrung gegen die Vorſehung; indeſſen iſt's unſer Freund Mantez mit ſeiner Mannſchaft, dem ich ſo viele tauſend Piaſter zu zahlen habe, damit er mich und die Meinigen wohlbe⸗ halten nach Neu⸗Orleans ſchaffe.«
„Ich wollte, er hätte unſere Dollars, und wir wä⸗ ren wohlbehalten.«
„ Still, Ardent, daß Mutter und Schweſter Dich nicht hören! Meinſt Du nicht, daß wir recht ſchmuck, wie die Matroſen es nennen, unter Segel gekommen ſind?«
„» So tölpelhaft als möglich ſind wir's, Vater.«
»Nun, nun, mein Junge; gewiß iſt's doch nicht die Schuld unſers wackern Kapitäns geweſen. Hörteſt Du, wie er ſchrie? Saheſt Du, wie er ſich anſtrengte? Ich ſollte meinen, der arme Mann muß jetzt tüchtig ſchwitzen.«
Ich ſchüttelte den Kopf, und dachte an den armen James Gavel.
» Und ſieh nur,« fuhr mein Vater fort, indem er mit erzwungener Freudigkeit die Hände rieb—» ſieh nur, wie munter und hurtig wir jetzt gehen. Guter Wind, mein Junge, und Alles iſt ſicher. Aber Du ſiehſt ſo grämlich aus.«
»Ich kann's nicht helfen. Ich gewahre mehr ſchlimme
Die Büßung, oder


