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nem inbrünſtigen Gebete dankte er für die ſeiner Fa⸗ milie erzeigte neue Gnade und ſprach die Hoffnung aus, niemals die allmächtige Fügung zu vergeſſen, frömmer und vertrauensvoller vor ihm zu leben, der ihm in der Stunde der Gefahr und der Trübſal bei⸗ ſtand— welcher ihnen ſo wunderbar ihre verlorenen Sehute wiedergab, Aller Herzen mit Freude und Wonne erfüllte.—
„Und nun, theurer Alfred,“ ſagte Mrs. Campbell, welche bis jetzt Percival umſchlungen hielt,„erzähle uns, was ſich zugetragen, und wie Ihr Mary und den lieben Jungen wieder bekommen habt.“
Alfred erzählte nun Alles gusführlich, zuerſt die Kenntniß, welche Capitän Sinclair, Malachi und er von dem Leben Percivals durch den Brief, welchen die Indianerin geſchrieben, erhalten; die Gefangennehmung der jungen Otter, in deren Folge Mary geraubt wurde. Als er mit ſeiner Erzählung zu Ende war, ſagte Herr Campbell:
„ÜUnd der arme Martin, wo iſt er, daß ich ihm danken kann?“ B
„Er iſt in ſeiner Hütte mit der Erdbeere, welche ihm ſeine Wunde verbindet; denn ſeit zwei oder drei Tagen konnte dieſes nicht geſchehen, und dieß hat ihm viele Schmerzen verurſacht.
„Wir ſind ihm großen Dant ſchuldig,“ ſagte Herr
Campbell,„er hat viel für uns ausgeſtanden. Und Ihr armer Mann, Capitän Sinclair, welcher geblie⸗
ben iſt.“. „Ja!“ verſetzte Sinclair,„es war einer unſerer
beſten Leute— doch er wird im Himmel ſeyn. Er hat
ſein Leben für die Wiedererlangung meiner theuren Mary hingegeben, und Sie können c darauf verlaſ⸗ ſen, ich werde ſein Weib und ſein Kind nie vergeſſen.“ „Nun, Mary, laß hören, wie es Dir bei den In⸗ dianern gegangen iſt, ehe Du befreit wurdeſt!“
„Ich war, wie Sie wiſſen, nach dem Cedernſumpfe
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