ihr Unternehmen geweſen und wie wenig ſie von den Indianern in Zukunft zu fürchten hatten.
„Wie viel Dank bin iy Euch ſchuldig,“ rief Mrs. Campbell aus.„Gott belohn Euch für Alles, was Ihr thatet! Es war ſchrecklich, theure Mary, daß ich Dich auch ſo verlieren ſollte, wie meinen armen Jungen. Er iſt verloren für immer— aber Gott hat es gethan.“
„Es war uns ſehr befremdend, Mutter,“ ſagte Alfred,„als wir eines Tages hörten, daß die Indianer einen weißen Knaben in dem Walde gefunden haben.“
„Ach! Ach, den meinen nicht.“
„Ich habe Urſache zu glauben, daß es Percival war, meine theure Mutter, und ich habe Hoffnung, daß er am Leben iſt.“
„Mein theurer Alfred, mache mir keine vergebliche Hoffnung, Du kennſt die Gefühle eines Mutterherzens nicht. Der geringſte Anſchein einer ſolchen Hoffnung bringt mich in eine ſolche Aufregung und Spannung, daß ich gar nicht zu Gedanken kommen kann. Ich hatte mich in den Willen Gottes ergeben, bringe mich nicht in einen Zuſtand des Zweifels und des Kummers zurück.“ „Glauben Sie, meine theure Mutter, daß ich eine ſolche Hoffnung in Ihnen erwecken würde, wenn ſie ni t gegründet wäre, wenn ſie ſich nicht realiſiren könnte? Nein, theure Mutter, ſo grauſam bin ich nicht.“
„Weißt Du, daß Percival am Leben iſt?“ ſagte Mrs. Campbell, indem ſie Alfred am Arm faßte.
„Beruhigen Sie ſich, theure Mutter, ih weiß es — ich bin gewiß, daß er noch am Leben iſt, und daß er der iſt, welcher von den Indianern gefunden wurde, und ich habe große Hoffnung, daß wir ihn wieder er⸗ halten.“—
Barmherzigkeit!“ ſagte Mrs. Campbell;„mein Herz iſt faſt gebrochen vor Freude! Gott ſtehe mir bei! O,
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„Goit gebe es, Gott gebe es in ſeiner großen


