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Die Ansiedler in Canada / von Capitän Marryat ; nach dem Englischen bearbeitet von Ludwig Hauff
Entstehung
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ſogleich ſehen laſſen, wir müſſen ſie auf ſein Erſcheinen vorbereiten. Sie hat ihn ſchon lange Zeit für todt ge⸗ halten, und die Erſchütterung möchte zu ſtark ſeyn.

1Du haſt Recht, meine theure Mary. Ich will mit Capitän Sinclair, Malachi und John vorausgehen; nehmt Percival in die Mitte der Nachfolgenden und bringt ihn dann in Malachis Wohnung, wo er mit der Erdbeere bleiben kann, bis wir ihn abholen.

Nachdem dieſe Anordnung, welcher Percival un⸗ gern beiſtimmte, getroffen war, gingen ſie auf dieſe Weiſe auf das Haus zu. Außerhalb der Päliſaden ge⸗ wahrten ſie Herrn und Mrs. Campbell, welche ihnen den Rücken zuwandten und gegen den Wald in jene Richtung hinſahen, in welcher ſie ſie verlaſſen. Als ſie den halben Weg vom Ufer aus zurückgelegt hatten, kam Heinrich mit Oscar aus dem Hauſe. Der Hund ge⸗ wahrte ſie ſogleich und ſprang freudig Hellend auf ſie zu. Heinrich ſchrie auf: 1 4

Vater, Mutter!... Da ſind ſie... Da kom⸗ men ſie..l4

Herr und Mrs. Campbell wendeten ſich um, eilten ſchnell nahenden Truppe entgegen, und als ſie Mary in ihre Arme ſchloſſen, waren jetzt alle Fragen unnöthig ſie war gerettet, und das war ihnen genug.

Kommen Sie, Mutter! Laſſen Sie uns in's Haus gehen, damit Sie wieder etwas ruhiger werden, ſagte Alfred, damit ſie Percival nicht gewahr wurde, welcher in geringer Entfernung unter den Andern folgte.Laſſen

Sie ſich führen, nehmen Sie meinen Arm.

Mrs. Campbell, welche ſehr erſchüttert war, that es, und Alle wandten ſich von der Truppe ab, in deren Mitte ſich Percival befand. Emma ſah aber aufmerkſam hin und wollte aufſchreien, als Capitän Sinclair ſeinen Finger auf ſeine Lippen legte.

Sobald ſie bei dem Hauſe angekommen und hin⸗ eingegangen waren, unterrichtete ſie Alfred mit wenigen Worten, was ſich ſeitdem zugetragen; wie erfolgreich