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weilen zurück zur Heimath, zur Familie und zur gewohnten Arbeit, gaben ihm jedoch die Weiſung, ſich bereit zu halten, ſeine Ausſagen vor dem Aſſiſenhofe, Angeſichts des Pu⸗ blikums und der Thäter zu wiederholen. Beide Freunde waren gegenwärtig ſo hingenommen von der Angelegenheit des unglücklichen Biedermannes, daß ſie erſt nach Beendigung des Prozeſſes mit Ernſt und Wärme eine andere, ihnen als Menſchenfreunde nicht gleichgültige Aufgabe zu löſen im Stande waren.
Mit ſich ſelbſt zufrieden, mit Zuverſicht auf die Freund⸗ ſchaft des Oberrichters und des Vikars trauend, ging Bill unbeirrt um das, was geſchehen war, unbekümmert um das, was geſchehen werde, aufs neue freudig an ſein Tagewerk, wie er es zu thun gewohnt war von früher Kindheit än. Eltern und Kinder machten einander das Leben leicht und erheiterten einander. Sie kannten keinen Wunſch, als die Fortdauer des gegenwärtigen Zuſtandes. Sie beſaßen die ächte Lebens⸗ weisheit, nach welcher die Menſchen rennen und jagen und kämpfen. Hier hätten ſie es lernen können, daß dieſe Weisheit nicht durch Grübeln errungen, nicht aus Büchern herausge⸗ klaubt wird, daß ſie nur einem gläubigen Gemüth und einem einfältigen Herzen in vollen Strömen entguillt, ſich wohl⸗ thuend über unſer Sein ergießt, und daß, von ihrem Hauch angeweht, von ihrer Wärme durchglüht, die herrlichſten Blüthen erſprießen, die erquickendſten Früchte reifen.
Der Vikar und der Oberrichter, beide im Wirken gereifte und bewährte Männer, welche dieſen ſeltenen Seelenfrieden über Alles ſchätzten, ſahen doch weiter hinaus und wünſchten den Eltern, hauptſächlich der Kinder wegen, einen ausgedehn⸗


