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Die weiße Rose : Roman aus der englischen Geschichte / von August Maquet ; aus dem Französischen von Georg Jäger
Entstehung
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Mannes auf,das ſind unſere Familien⸗Angelegen⸗ heiten, mein Herr!

Ol ich bitte zu entſchuldigen, unterbrach ihn der Kaufmann, indem er ihn mit einem Seitenblick traf. Jan, nahm der Alte wieder das Wort, zu ſei⸗ nem Gefährten ſich wendend,da iſt kein Geheimniß, und dieſe unſere achtungswerthen Reiſegefährten dürfen Alles was uns begegnet, ſo gut wiſſen wie wir ſelber. Die Wahrheit iſt, der Vater dieſes jun⸗ gen Mannes, ein ſehr angeſehener Handlungsherr in Flandern, nahm ihn mit ſich auf die Reiſe, es ſind jetzt bald vier Jahre. Wie viel Länder ſie durchwan⸗ dert, weiß Gott; das aber iſt gewiß, in dem Lande, wo ſeine Mutter wohnt, hat man niemals Nachrichten von ihnen erhalten. Ich, meine Herren, bin einer der reiſenden Diener dieſes Handlungsherrn, und vor einem Vierteljahre erhielt ich von ihm einen Brief, der mich nach Conſtantinopel berief, wo ein bösartiges Fieber ihn befallen hatte. Ich eilte dort⸗ hin, der arme Mann mußte ſterben; er empfahl mir noch ſeinen Sohn, erzählte mir die Beſonderheiten ſeines Leidens, übergab mir ein Teſtament, und be⸗ fahl mir den Knaben zu ſeiner Mutter zu führen. Auf dem Wege dahin ſind wir jetzt, und nun wißt ihr ebenſoviel davon, als Zebäus, euer Diener.

Als der Alte dieß geſagt, glaubte er ſich quitt mit der Verſammlung, allein der Kaufmann war zähe und begann nochmals:

Aber dann müßt Ihr uns auch keine Schuld geben, wie Ihr ſo eben gethan.

Ich euch Schuld geben, ihr Herren! rief Ze⸗