Teil eines Werkes 
3. Theil
Entstehung
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er hinzu,„aber du wirſt nenigſtehs unter Dach und Fach

ſeyn. 2

Deſſenungeachtet draͤngte es vhhee Juͤngling, ſich auf den Weg zu machen. Er mochte nicht laͤnger in einem

ſolchen Hauſe weilen, wenn es ihm nicht gegoͤnnt war, Lu⸗ cien wieder zu beſuchen, und nicht einmal um den guten

Moͤnch zu ſeyn. Was Stunde und Wetter betraf, ſo be⸗ ſtimmten ſie ihn nicht; Nacht und Tag, Sonne und Re⸗ gen, Weſtwind und Nordſturm galten ihm in dieſem Au⸗ genblicke vollkommen gleich. Er dankte alſo dem Freunde, und eroͤffnete ſeine Abſicht, ſo ſchnell als denkbar Agneſen aufzuſuchen.

Als ſie in dem Gangs ſchritten, drüͤckte ihm Bruder Criſtoforo die Hand.„Wenn Du ſie findeſt, was Gott gebe! die gute Agneſe, ſo gruͤße ſie auch in meinem Na⸗ men; ihr und Allen, die ſich noch an Bruder Criſtoforo dort erinnern, ſage, ſie moͤchten freundſelig fuͤr ihn beten. Gott begleite Dich, ſein Segen auf Deinem Haupte!“

„O theurer, theurer Pater! Werden wir uns wieder⸗ ſehen? 1 1190

„Dort oben!“.—

Mit dieſen Worten riß er ſich von Renzo los. Dieſer blieb ſtehen, und blickte ihm nach, bis er ihn verſchwinden ſah. Dann eilte er nach der Thuͤre hin, und warf zur Rechten und Linken die letzten Blicke des Mitleids auf die⸗ ſes Geſilde des Jammers. Alles umher war in außeror⸗ dentlicher Bewegung; Karren wurden gezogen, Monatti lie⸗ fen hin und her, geſchaͤftige Haͤnde brachten die Zelte in

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