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welches mitten im gewaltſamen Sturme vorwaͤrts ſegelt, wimmelte das Volk auf allen Seiten um die Kutſche; aber durchdringender, vielſtimmiger und betaͤubender, als das Geraͤuſch der Sturmeswogen, droͤhnte hier das Getuͤmmel. Ferrer blickte bald hierhin, bald dorthin, nahm die paſ⸗ ſendſte Geberde an, bewegte noch immer die Haͤnde, und ſuchte zu verſtehen, was ihm zugerufen ward, um ſeine Antworten am zweckmaͤßigſten danach einzurichten; er wuͤnſchte, ſich ein wenig mit ſeinen zuſammen geſchaarten Freunden in's Geſpraͤch einzulaſſen; es war aber ſchwer⸗ das Schwerſte vielleicht, worauf er waͤhrend der vielen Jahre ſeiner Großkanzlerſchaft geſtoßen. Von Zeit zu Zeit kam ihm indeſſen doch ein Wort, eine Redensart, beim Voruͤberfahren von einem Haufen wiederholt, zu Ohren, wie ſich der Knall einer ſtaͤrkeren Rakete aus dem uner⸗ meßlichen Geplaͤtze eines Feuerwerkes hervor unterſcheiden laͤßt; er bereitete ſich allſobald, auf ſolch einen Ruf befrie⸗ digend zu antworten, bald ließ er die Worte, deren guͤn⸗ ſtigen Empfang er vorausſah, laut zum Kutſchenfenſter hinaustoͤnen, ſprach, wie es die augenblickliche Noth zu er⸗ fordern ſchien, und ruͤhrte gleichfalls die ganze Straße hin⸗ durch die Zunge.—„Ja, Ihr Herren, Brodt, Brodt im Ueberfluß. Ich werd' ihn in's Gefaͤngniß abfuͤhren, er ſoll ſein Theil haben... wofern er ſchuldig iſt. Ja, ja⸗ ich werde den Befehl geben, wohlfeiles Brod. So iſt's.. ſo iſt's, will ich ſagen; der Koͤnig, unſer Herr, will nicht, daß ſeine hoͤchſt getreuen Unterthanen hier Hunger leiden.
Ah, ah, vorgeſehen; thun Sie Sich keinen Schaden,
meine Herren. Pedro, vorwaͤrts, aber behutſam. Ueber⸗ fluß, Ueberfluß! Ein Bischen Platz, bitte gar ſehr! Brodt,


