Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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leben großen Theils meine Kuͤhe und Schweine. Meine drey tauſend Rubbi ſind in neun ungefaͤhr gleich große Theile, jeder von drey hundert und dreyßig Rubbi, eingetheilt. Eine dieſer Abtheilungen liegt brach; eine zweyte iſt mit Getreide bepflanzt; auf den uͤbrigen zwey tauſend drey hundert Rubbi, die man, mit Ausnahme derjenigen Grundſtuͤcke, welche das Heu liefern muͤſſen, und nicht abgeaͤtzt werden, mit dem Viehe behuͤthet, unterhalte ich vier tauſend Stuͤcke Wollvieh, vier hundert Pferde und zwey hundert Ochſen, waͤhrend daß in dem Buſchlande auch noch ſieben hundert Kuͤhe und nicht ſelten bis auf zwey tauſend Schweine ihr Futter finden.

Die Vorſchuͤſſe und Auslagen, welche ich bey dieſer meiner Wirthſchaft zu machen habe, ſind fol⸗ gende: Ich muß den Pachtzins entrichten, den Ar⸗ beitern ihr Brot und meinem geſammten Heere von

Hirten, Aufſehern und Faktoren ihren ganzen Un⸗

terhalt liefern; den uͤbrigen Werkleuten, Schnittern u. ſ. w. ihre Tageloͤhne bezahlen, die mit den Wan⸗ derzuͤgen der Herden verbundenen Unkoſten, ſo wie auch alle ſo geheißenen, bey einem ſo ausgedehnten Guͤtergewerbe ſich immer auf eine ſehr bedeutende Summe belaufenden, Nebenausgaben beſtreiten. End⸗ lich iſt von dem rohen Ertrage meiner Herden noch ungefaͤhr ein Zehntel abzuziehen, der in ungleichem Verhaͤltniſſe meinen Aufſehern und Viehhuͤthern an⸗