Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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meinen Gang jener Revolution des geſellſchaftlichen Lebens hemmen konnte. Dann wurden ſie in die Armee⸗Corps des furchtbarſten aller Heere hineinge⸗ worfen. Erſtaunt, hier zu figuriren, griffen ſie, zwar vielleicht mehr aus Zwang, als aus eigener Wahl, zu den Grenadiermuͤtzen und kaͤmpften ohne Nahmen, oder vielmehr unter dem Nahmen von Franzoſen mit einem Muthe, der ihnen die Achtung ihrer Mitſtreiter erworben und ſie ſelbſt uͤberzeugt hat, daß ſie unter den Gefahren des Krieges eben ſo gut als unter den Genuͤſſen ihres vormahligen Ruhe⸗ ſtandes zu Hauſe ſeyen. Durch dieſen gewaltigen Wechſel in dem Schickſale des Italiaͤniſchen Volkes wurden ruͤckſichtlich auf ſeine Gebraͤuche und In⸗ tereſſen nicht minder wichtige Veraͤnderungen herbei⸗ gefuͤhrt. Theils als Conſcribirte in Maſſe aus dem Lande geſchafft, theils mit der Beſorgung der allge⸗ meinen Kriegs⸗Intereſſen und mit der Verwaltung eines großen Staates beauftragt, fingen nunmehr die Italiaͤner an, alle Laͤnder von Europa zu durch⸗ reiſen und, auf dieſen Zuͤgen in's Ausland, ſich mit bisher unbekannten Sitten und Uebungen, ſo wie mit neuen Reihenfolgen von Kenntniſſen bekannt zu machen; waͤhrend hinwieder die Auslaͤnder ebenfalls neue, jenſeits der Alpen gaͤnzlich unbekannte Einrich⸗ tungen und Verwaltungsformen nach Italien hin⸗ uͤberbrachten.

Eine Regierung, deren Wille auf Extreme ging,