Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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XI

gedruckten, ſich an den letzten des zweyten Ban⸗ des anſchließenden Briefe, mit dem Wunſche mitgetheilt worden, daß auch dieſer der Ueber⸗ ſetzung moͤchte einverleibt werden. Dieſem Ver⸗ langen iſt, wie leicht zu erachten, gern entſpro⸗ chen, und dadurch der deutſchen Bearbeitung we⸗ nigſtens ein Vorzug vor dem Franzoͤſiſchen Ori⸗ ginale verſchafft worden.

Fuͤr alle ſeine Anſtrengungen aber hat der Ueberſetzer ſchon dadurch allein ſich mehr als hin⸗ laͤnglich entſchaͤdigt gefunden, daß gerade unter dieſer Arbeit ſich ſeiner Einbildungskraft jenes Land, das ſeine Seele liebt, wieder in tauſend angenehmen Geſtalten, und bisweilen ſogar mit der Lebhaftigkeit der fruͤheſten Jugendbilder ver⸗ gegenwaͤrtigte; jenes Land, unter deſſen ſchoͤ⸗ nem Himmel er, damahls noch durch ſehr we⸗ nige und einfache Bande und Verhaͤltniſſe an dieß Leben gekettet, und noch von keinerley Sor⸗ gen belagert, einige ſeiner ſchoͤnſten Juͤnglings⸗ jahre verbracht hat, waͤhrend welcher ihm, ver⸗ moͤge eines Zuſammentreffens der guͤnſtigſten Umſtaͤnde, vergoͤnnt war, in unmittelbarer Naͤhe einer, ihre reichen Kunſtſchaͤtze aller Zeiten und