Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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nen und ſchoͤne Naturanſichten intereſſiren, an dieſen Briefen einiges Vergnuͤgen finden werde. Was die deutſche Bearbeitung dieſes Wer⸗

kes betrifft, ſo hat der Ueberſetzer, bey ſeinem unausgeſetzten Beſtreben, eine dem Genius bey⸗ der Sprachen einiger Maßen angemeſſene Arbeit zu liefern, mit um ſo groͤßern Schwierigkeiten zu kaͤmpfen gehabt, da er einerſeits ſelbſt in agronomiſchen und botaniſchen Wiſſenſchaften nur wenig bewandert iſt, anderſeits aber, in Be⸗ treff mancher ſich auf die Landwirthſchaft bezie⸗ henden Ausdruͤcke, in den vorhandenen, ſich le⸗ diglich auf die ſo geheißenen claſſiſchen Redens⸗ arten beſchraͤnkenden Woͤrterbuͤchern, auch die beruͤhmteſten derſelben nicht ausgenommen, we⸗ nig oder keine genuͤgende Auskunft zu finden war. Es ſind ihm indeß die bedeutendſten je⸗ ner Zweifel, zu deren Löſung auch der Rath ge⸗ lehrter Freunde nicht ausreichen wollte, durch die Gefaͤlligkeit des Herrn Lullin ſelbſt, an den er ſich dießfalls zutrauensvoll wandte, auf eine ſehr verdankenswerthe Weiſe aufgeklaͤrt, und von dieſem Gelehrten zu gleicher Zeit mehrere Ver⸗ beſſerungen ſeines Textes, nebſt einem noch un⸗