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Staͤdte, nicht aber auf die Landſchaft gerichtet, und ſich keine genauere Kenntniß der Fundamente ſeines geſellſchaftlichen Syſtems zu verſchaffen geſucht, ſonſt haͤtte es ihnen unmoͤglich verborgen bleiben koͤnnen, daß der Wohlſtand jenes Landes, indem er ſich den Staͤdten entfremdet, ſich ausſchließlich im Gebiethe. ſeiner Feldwirthſchaft feſtſetzt. Uebrigens iſt dieß ein Irrthum, in den Reiſende, die nichts als Staͤdte zu ſehen bekommen, gewiſſermaßen verfallen muͤſſen, weil tiefere Nachforſchungen dazu erfordert werden, um die verborgenen Schaͤtze einer Nation hervor zu finden, als um die Wunden gewahr zu werden, an denen dieſelbe darnieder liegt.
5. Zu der nicht productiven Volkselaſſe Italiens gehoͤren, wie bereits iſt bemerkt worden, alle Be⸗ ſoldeten des Staats, des Civil⸗ und Militaͤr⸗ Standes, die Geiſtlichkeit, die Rechtsgelehrten u. ſ. w. Dieſe nehmen nun freylich in der geſell⸗ ſchaftlichen Ordnung einen hoͤchſt ungleichen Rang ein; allein in Bezug auf die Staatswirthſchaft kommen die ſaͤmmtlichen, jene verſchiedenen Berufs⸗ arten treibenden, Individuen in die gleiche Linie zu ſtehen.
Die Geiſtlichkeit, die einen Theil dieſer Claſſe ausmacht, und in Italien in der Rangordnung der Staͤnde, ſo zu ſagen, oben an ſteht, iſt durch die Revolution uͤber alle Maßen zuſammengeſchmolzen, waͤhrend hingegen der Militaͤr⸗Stand ſich bedeutend
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