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Veraͤnderung in den wirthſchaftlichen Inſtitutionen im Gefolge gegangen, welche die Induſtrie keines⸗ wegs unbenutzt ließ.
In Betreff der Aufhebung der Kloͤſter hat man in Italien und Frankreich ſchon ſeit vielen Jahren, und, wie mich duͤnkt, fuͤr immer, Erfahrungen gemacht, deren Reſultate ſich zur Stunde ſchon wuͤr⸗ digen laſſen, und die von ganz eigener Art ſind.
Im erſtern jener zwey Laͤnder hat das erwaͤhn⸗ te Ereigniß ſchlechterdings zu keinen Reſultaten ge⸗ fuͤhrt. Die todten Haͤnde verwendeten ihre zahlrei⸗ chen Beſitzungen auf eben dieſelbe Art, wie alle an⸗ dern Grundeigenthuͤmer. Die naͤhmlichen Paͤchter ſind auf den Kloſterguͤtern geblieben, und bearbei⸗ ten ſie weder beſſer, noch ſchlechter, als vormahls. Der ganze Unterſchied beſteht darin, daß ſie den Miethzins an einen neuen Kaͤufer zu entrichten ha⸗ ben. Indeſſen laͤßt man die Kloſtergebaͤude groͤßten Theils in Ruinen zuſammenſinken, weil man durch⸗ aus keinen Gebrauch von denſelben zu machen weiß.
Freylich hat hierdurch die Kaſte der Gutsbeſitzer einen gewaltigen Zuwachs kleiner, aus dem Han⸗ delsſtande und den Gerichtsſtuben heraustretender Rentenirer erhalten. Dieſe Veraͤnderung aber iſt dem Staate eher nachtheilig, als vortheilhaft gewe⸗ ſen, weil man, vermittelſt eines einzigen Geſetzes,
das ganze, in der todten Hand liegende, Capital außer Curs brachte, um dasſelbe durch eine gleich


