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Hier ſtrahlt doch fort der Freude lichte Thräne Dem Angedenken hoher That, Und in verklärter, göttlich⸗ſchöner Schöne Erſchauen ſie der fernen Nachwelt Söhne, Zu gleicher Größe Trieb und Rath.
Sei mir geſegnet, zeugende Geſchichte, Die auch der Kön'ge Leben wägt, Und furchtlos, gleich des Ewigen Gerichte, Der Unterdrückung laſtende Gewichte In ihres Urtheils Schaale legt.
O welch' ein Blick! vom Anbeginn der Sprache, Bis zu der jüngſten Preſſe Bild, Zu ſchau'n, wie, dort in mährenhafter Sage, Hier ſcharf beleuchtet von des Forſchers Frage, Der Menſchheit Leben ſich enthüllt!
Zwar ſchwindet mancher Name, werth der Dauer, Dahin im dunkeln Strom der Zeit, Verherrlicht nur von naher Mitwelt Trauer; Doch wandeln noch, zur Mahnung dem Beſchauer, Genug die Bahn der Ewigkeit.
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