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Pulverdampf in der Nähe des Lichtenbaums, worauf die Centmannen ſich in ihre Stellung an die Blockhäuſer zu⸗ rückzogen, und bloß Einer aus ihrer Mitte, ſammt dem ihn begleitenden Köhler, mit der Meldung des Vorfalls und der demnächſtigen Herankunft feindlicher Maſſen an den Kommandanten abfertigte. Der Abgeſchickte war, wie jener kecke Schütze, der bei'm Schöpfen eines friſchen Trunkes aus dem Fraubörnchen dort ganz unvermuthet Arbeit für ſeine Doppelbüchſe gefunden, gleichfalls aus Heubach, ein Nikolaus Buchhammer, von ſeinen Ortsgenoſſen insgemein der böſe Nickel geheißen, weil er ſehr jähzornig und ſtark war, und jeder Aeußerung einen kernhaften Fluch voran⸗ ſchickte. Ihm hatte der kurze, aber hitzige Kampf eine kleine Quetſchung am linken Arme gebracht. Im Hinein⸗ gehen den breiten Weg und der Schießmauer rechts vorüber wurden Beide, der Köhler und Buchhammer, überall von Neugierigen angehalten und um die Urſache des Schießens befragt. Sie gaben jedoch nur den Wachen ausführlicheren Beſcheid und förderten eilends die Schritte weiter. Jetzt zum Beginne der Wagenburg, an den Herrngarten gelangt, kamen zwei Mädchen, den daſelbſt verſammelten Haufen durchbrechend, auf ſie zugeſprungen, und die ſtämmigſte davon, eine rothwangige Brünette, fiel Angeſichts aller Umſtehenden dem böſen Nickel freudig um dem Hals, indem


