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er gedachte ſogleich der Pirſche des Burſchen durch die wildreichen Wälder, wozu ſein ſpärlicher Gehalt ihn an⸗ ſpornen mußte.
Türenne befahl nun, das Verhör vor der Hand auf⸗ zuheben und die Gefangenen zu trennen. Sie wurden demnächſt wieder in's Rathhaus zurückgeführt und daſelbſt in abgeſchiedenen Zimmern dem quälenden Nachdenken über ihre Lage hingegeben.
Dem Bauersmann nagte die Sorge um ſein Haus⸗ weſen, das durch den kritiſchen Zufall ſeiner Aufſicht entbehrte, der es zur Zeit ganz beſonders bedurfte, mehr als ſein eigenes Schickſal am Herzen, und er wollte es faſt bereuen, ſich unaufgerufen in die Kriegsangelegenheiten gemiſcht zu haben. Doch da fiel ihm ſeine edelmüthige, Herrſchaft ein, und er tröſtete ſich mit dem Gedanken, daß ſie wohl noch größere Opfer verdiene.
Anders war es dagegen mit dem Förſter, der gleichſam durch zeitweiſe Hintanſetzung des ihm anvertrauten Poſtens, wenn auch zur Mitwirkung für einen nicht unedeln Zweck, in Gefangenſchaft gerathen war. Er mußte es ſich geſtehen, daß ſeine nächtlichen Ausflüge ziemlich außerhalb des Berufskreiſes eines Heubacher Forſtaufſehers lagen, und ihm wohl eher geziemt hätte, ſeines Waldes zu warten und den alten Vater zu unterſtützen, als ſich um die Verpfle⸗


