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des Dorfes liegt, und auf die ſein bis hinauf zur Um⸗ ſtädter und Wächtersbacher Mark ziehender Wald ſtößt. Türenne: Was bringt Eurem Vater die Jagdaus⸗ hülfe bei demſelben ein? 3
Joachim: Faſt ſo viel an Schußgeld ꝛc., als mir meine Unterförſterſtelle, die ſich kaum auf hunderi Gulden rheiniſch beläuft.
Türenne: Wahrlich! eine ſehr ſohmale Gage! Wenn Ihr ein reiches Mädchen heimführen könntet, ſo ging's beſſer. Habt Ihr nicht eine Geliebte?
Joachim: Die habe ich wohl; aber die Morgengabe beſteht bei ihr faſt einzig im Geſchenke der Grazien.
Türenne: Wo iſt ſie denn, dieſe Geliebte?
Joachim(verlegen und ſtotternd): Zu— zu— Breuberg.
Türenne(ihn ſcharf anſehend): So! Habt Ihr vielleicht auch noch ſonſtige Verbündungen dort? Wohnen ihre Eltern etwa da?
Joachim(wieder gefaßter): Nein! Sie iſt im Dienſte des Kommandanten.
Türenne: Iſt Euch dieſer gewogen?
Joachim: Das ich eben nicht wüßte.
Türenne: Hört, mir fällt da etwas ein, das Euch


