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beſtuͤrmten Caſtruccio ſeinem ferneren Selbſtge⸗ ſpraͤch uͤberlaſſen, um uns nach der ungluͤcklichen Graͤfin von Valperga umzuſehn.
Als der Tag nach ihrer Ankunft in Lucca an⸗ brach, fand er Euthanaſia auf ihrem Lager wa⸗ chend; die ganze Nacht uͤber war kein Schlum⸗ mer in ihr Auge gekommen. Sie erhob ſich. Der Mittag kam heran, und eben war ſie im Begriff, ſich hinab in den Garten zu begeben, um in der friſchen Luft ihre Nerven zu ſtaͤhlen, als Quar⸗ tezzani zu ihr hereinſtuͤrzte. Sein Antlitz war todtenbleich, und Angſt ſchien ihm das Haar em⸗ porzuſtraͤuben:
„Heilige Jungfrau! Was iſt geſchehn?“ ttagte Euthanaſia erſchrocken.
„Wir ſind Alle verloren!“ rief Duartezzamt „Der Tod, oder noch etwas Schlimmeres, als der Tod, harrt unſer!— Wir ſind verrathen!“ „Von Tripalda?“
„Von ihm! von dem Laſterbuben!“ „und iſt keine Rettung?“


