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minelli manchen guten Unterthanen zu erhalten. Aber die Graͤfin von Valperga! Ich haͤtte eher ge⸗ glaubt, daß der Himmel einſtuͤrzen koͤnne, als daß es jenem Schandbuben moͤglich ſeyn wuͤrde, dieſe reine Seele von der erhabenen Hoͤhe, in der ſie glaͤnzte, zu ſich hinab in die ſchmutzige Tiefe zu ziehn.— Doch, wie ſie geſaͤet hat, moͤge ſie nun auch erndten! Ich haſſe ſie jetzt wegen ih⸗ rer Heuchelei. Sich gegen Caſtruecio zu verſchwoͤ⸗ ren!— es iſt wahr, Er hat ihr uͤbel mitge⸗ ſpielt;— aber ſie legte doch ſtets, wenn auch nicht durch Worte, doch durch Blicke und Beneh⸗ men ein ſanftes, jede Beleidigung verzeihendes Gefuͤhl fuͤr ihn an den Tag.— Du ſchoͤnge⸗ mahlte Heilige, biſt wie alle andern: bunt von außen und wurmſtichig von innen!— Aber dur ſollſt deiner Strafe nicht entgehen!— Ich haͤtte mein Leben fuͤr Euthanaſia verpfaͤndet— ich kannte ſie von Kindheit an.— Noch ſehe ich das Engelskoͤpfchen mit den blonden Locken und den blauen frommen Himmelsaugen;— jetzt aber, wie ganz anders tritt das Bild der Verſchwo
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