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Krieg oder Frieden?“ „SDas ſteht bei Euch, edler Herr!“ erwiederte
ſie will ſich nicht unterwerfen.“
ſich ſeine lange, magere Geſtalt von dem Seſſel er⸗ hob,„Das Weib iſt raſend! Ich ſehe, ich werde ihr wohl mit meinem Rathe zu Huͤlfe kommen muͤſſen.“
„Etwa ſo, wie Ihr mir damit zu Huͤlfe zogt?“
rathen, und habe zwei Springer und einen Thurm verloren!“ ei 28
„Ich wollte, er koͤnnte Euthanaſia erden, mir die Thuͤrme ihres Schloſſes zu uͤberliefern!“ be⸗ merkte Caſtruccio,„Sprich, Arrigo! iſt dazu keine Hoffnung verhanden?“
Arrigo wiederholte die Erklaͤrung der Graͤfin, wobei er ſich indeß bemuͤhte, ihre Ausdruͤcke zu
FKeeunde Schach ziehend, waͤhrend ein Geiſtlicher, Namens Battiſta Tripalda, dem Spiele zuſchauete. „Nun, Arrigo,“ fragte der Fuͤrſt,„bringſt du
Arrigo,„Die Graͤfin wuͤnſcht den Frieden, aber
„Nicht unterwerfen?“ rief Tripalda, indem
lachte Mordecaſtelli,„Ich that, wie Ihr mir ge⸗
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