Teil eines Werkes 
2. Band (1824)
Entstehung
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muͤßt zu dem Stande einer Privatperſon hinah⸗ ſteigen, und Euer Schloß und Eure Gewalt bier im Lande in meine Haͤnde geben.“ 1 „Ich fuͤrchte, uͤber dieſe Punkte moͤchten wir nicht einig werden!“ verſetzte die Graͤfin von Vat⸗ perga.„Ich will fuͤrder, wie bisher, weder fuͤr Euch, noch fuͤr Eure Gegner Parthey ergreifen; auch gelobe ich Euch, in der Folge noch vorſichtiger zu ſeyn, als ich bei der letzten, ungluͤcklichen Bege⸗ benheit war; mein Schloß aber kann ich Euch nicht uͤbergeben, noch darf ich dulden, daß der Wohnſitz meiner Vorfahren der Erde gleich ge⸗ macht werde.— Jetzt aber erlaubt mir, Euch, meine Bitte vorzutragen. Leodind Guinigt hat gegen Euch eine Verſchwoͤrung angezettelt; Ihr habt ſeinen Anſchlag entdeckt und ihn ins Ge⸗ fängniß geworfen. Ich weiß, Ihr betrachtet ſein Leben, als dem Geſetze verfallen; aber ich be⸗ ſchwoͤre Euch, ſeiner zu ſchonen! Kann weder Eure Großmuth, noch die Ohnmacht Eures Fein⸗ des Euch bewegen, ihn zu begnadigen: flehe ich Euch an, es um unſerer alten Freundſchaft willen 4„