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reden, ſich nach Florenz zu begeben, oder eine Reiſe zu unternehmen. Sie hofften, Zerſtreuung und eine Veraͤnderung des Orts wuͤrden die Kums merkette loͤſen, die ſie umwunden hielt. Sie fuͤhlte, daß ſie dieſem Rathe folgen muͤſſe; aber mit ihrer Koͤrperkraft ſank auch ihre Seelenſtaͤrke immer mehr und mehr dahin, und ſo blieb ſie, wußte ſie gleich, daß Bleiben pihe den Tod brin⸗ gen wuͤrde.
Ein Umſtand, welcher ſich grade in dieſem Au⸗ genblick, in welchem ſie am Rande des Grabes ſtand, ereignete, fuͤhrte ſie indeß in das Leben zu⸗ ruͤck, auf daß ſie noch einige Jahre lang den Lei⸗ densbecher koſten moͤge, den ihr das Shcza ge⸗ reicht hatte. 3
Der Sommer kam, und Eaſtruteio war meh⸗ rere Monate lang entfernt geweſen, um ſeine Siege am Ufer des Magra zu verfolgen, von woe her jeder Tag eine Kunde des gluͤcklichen Erfolgs ſeiner Waffenthaten brachte. s war jetzt grade die Zeit der Wallfahrten na Monte San Pele⸗ grino, einem pohen end wilden, in der Naͤhe


