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Dauer, und wich bald dem erſten Gefuͤhl, wel⸗ ches ihn zu neuen Waffenthaten antrieb.
Die ganze Umgegend Lucca's mußte ſich ihm nach und nach unterwerfen. Sarzana, Pontre⸗ moli, Fucecchio und Foſedenovo, ja ſelbſt befe⸗
die Oberherrſchaft des Lucceſer Conſuls anzuerken⸗ nen. Waͤhrend des Winters verweilte er groͤßten theils in ſeiner Geburtsſtadt, wo er dann entwe⸗ der neue Anſchlaͤge zur Vertilgung ſeiner Feinde ſchmiedete, oder Plaͤne zu oͤffentlichen Gebaͤuden entwarf. Er ward von den Edelleuten ſeiner Parthey geliebt, ſo auch von dem gemeinen Manne, dem er die Abgaben erleichterte, und ſelbſt die Geiſtlichkeit war ihm nicht abhold; denn, obgleich ein Feind der Anmaßungen der Paͤbſte, ſchatzte er doch die Gelehrſamkeit, und zeigte dem Prieſterſtande ſtets perſoͤnliche Achtung. Alle Reichen aber, die nicht unmittelbar mit ſeiner Parthey oder ſeiner Perſon in Verbindung ſtan⸗ den, haßten ihn, wie einen Tyrannen, denn er bedruͤckte ſie, auf jede nur erdenkliche Weiſe.
ſtigte Doͤrfer in den Apenninen, waren genoͤthigt,


