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Caſtruccio begleitet, die ſchmale Wendelſtiege hin⸗ an, auf der unſer Held vormals, von ihm ge⸗ gefuͤhrt, hinauf zu dem Thurme gelangte. Als ſie ungefaͤhr die Mitte der Treppe erreicht hatten, blieb er ſtehen, und oͤffnete ein verborgenes Pfoͤrt⸗ chen in der Mauer, ſchritt hindurch, verſchloß es ſorgfaͤltig, und kam mit unſerem Helden nun uͤber eine dunkle Gallerie an eine lange, ſchmale Stiege, welche, wie es ſchien, in ein unterirdi⸗ ſches Gewoͤlbe des Palaſtes fuͤhrte. Bevor Ca⸗ ſtruccio hinabſtieg, hemmte er einen Augenblick lang ſeine Schritte, uͤberlegend, ob es auch ge⸗ rathen ſey, ſich ſeinem Fuͤhrer ſo unbedingt anzu⸗ vertrauen; als er aber bedachte, daß ſie Beide nur Mann gegen Mann ſtanden, daß er jung und kraͤftig, Pepi aber alt und ſchwach ſey, folgte er dem Cremoneſer die Treppe hinab. Es ſchien, als ob dieſe nimmer enden wolle; endlich aber langten ſie in einem dunkelen Keller an, wo Ca⸗ ſtruccio in einem Winkel zwei gewaltige, ziſetn⸗ Kiſten erblickte.


