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ihnen gebot Beatricen mit lauter Stimme, in⸗ dem er ſie der Gerechtigkeit des Ewigen anem⸗ pfahl, vorwaͤrts zu ſchreiten. In dieſem Au⸗ genblick pochte jedes Herz ſtaͤrker; Caſtruccio aber vermochte nicht laͤnger, die Begierde zu unterdruͤ⸗ cken, hinzueilen, und die Schritte der reizenden Beatrice zu hemmen. Aber noch bevor er dieß ins Werk richten konnte, war Beatrice ſchon mit verhuͤllten Augen, gebundenen Haͤnden und blo⸗ ßen Fuͤßen, uͤber die gluͤhenden Eiſen, leichten Schrittes, dahin geeilt, zum entgegengeſetzten Ende des eingehegten Raumes, wo ſie, dem Ewi⸗ gen fuͤr den ihr verliehenen Schutz dankend, auf — ihre Kniee niederſank. Ein lautes Jubelgeſchrei der Menge begleitete ihr Gebet. Nicht laͤnger ließ ſich nun das Volk durch die Schranken und durch die bewaffneten Krieger zuruͤckhalten; Alles ward uͤber den Haufen geworfen. Die Soldaten waren genoͤthigt, ſich zu entfernen. Gleich nach gluͤcklich uͤberſtandener Feuerprobe, hatte man von Beatricens Haͤnden die Bande ge⸗ loͤſt, und ihr das Gewand wieder gereicht; die an⸗


