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dem Ernſte von ſeiner Liebe zu demſelben, Thraͤ⸗ nen entſtroͤmten ſeinen Augen, als er der Tren⸗ nung von ſeinem Guͤnſtling gedachte, und bitter beklagte er ſich uͤber die Anmaaßung der Barone, und uͤber den Zwang, den man ihm auferlegte. Caſtruccio war tiefbewegt; feurig bot er dem Koͤnige ſeine Dienſte an, ein Antrag, dem Eduard ein bereitwilliges Ohr lieh.„Ja, dir will ich vertrauen,“ ſprach der Monarch; und nun geſtand er dem Juͤngling, daß er von dem Pabſte ſo eben eine Dispenſation des von Gavaſton ge⸗ leiſteten Eides, nie wieder einen Fuß auf Eng⸗ lands Boden zu ſetzen, erhalten habe, und daß es nur eines zuverlaͤſſigen Boten beduͤrfe, um dem Gaͤnſtlinge nach Irland dieſe Kunde mit der Ein⸗ ladung zu uͤberbringen, unverzuͤglich zuruͤckzukeh⸗ ren, bevor es den Baronen neuerdings gelaͤnge, ihn fern zu halten.„Dieß Geſchaͤft will ich dir uͤbertragen, Caſtruccio!“ fuhr er fort,„Dir will ich das Gluͤck verdanken, Den wieder umarmen zu koͤnnen, mit dem mich die Bande innigſter
Freundſchaft vereinen. Suche einen paſſenden Caſtruceio. 1. Band. 4


